Fakten und Daten
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1978 Die Schreckschuss-Band formiert sich.
1981 Erste Langspielplatte „Jeden Tag hab ich den Blues" bei MMG / Pläne. Heute hoch dotiert auf Sammlerbörsen. Ausgezeichnet mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. 

1983 bis 1985

Zweite Langspielplatte „Verrückt nach Dir" (MMG/Pläne). Wieder der Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Lange Tourneen in Deutschland. Mehrere Radio-Konzertmitschnitte und Fernseh-Livesendungen beim HR, NDR, RIAS, SFB, SWF und WDR.

1987 bis 1988

Das dritte Album „Schneller-Höher-Weiter-Besser"  aus einer Zusammenarbeit mit Steve Baker, Jürgen Voß, Jahn Mohr wird bei „Wundertüte“ veröffentlicht. Hattrick: Wieder der Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Umfangreiche Medienpräsenz.

1990 bis 1993

Veröffentlichung „Ach Luise“, ebenfalls bei „Wundertüte“.

1994

„Hold Me, Baby“, Clearaudio. Die fünfte Produktion unter Federführung von Fito de la Parra (Canned Heat) ist ein Meilenstein für Charly Beutin. Viele Konzerte, auch im Ausland.

1994 bis 1996

Unzählige Auftritte und ungezählte Kilometer

1998

Veröffentlichung „20 Jahre CSB (Best of Charlys Schreckschuss-Band) Deutschland-Tournee mit 45 Konzerten. Live-Konzerte im WDR, NDR.

1999

Intensive Tourneearbeit.

2000

Produktion „Schreckschuss Yeah". Producer ist Detlev Petersen.

2001

Veröffentlichung „Yeah“.

2007

Veröffentlichung "ne Menge Leben".

CD des Monats beim Verein deutschsprachiger Musik.

Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2009

Aus Charly Schreckschuss wird Charly Beutin & die Schreckschuss-Band.

Veröffentlichung von „Unerhört!“

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